
GPK hilft zu beweisen, dass die zerstörten Hologramme im Jüdischen Museum der Stadt Wien, problemlos demontierbar gewesen wären. Im Zuge der Umbauarbeiten des Museums sind 21 Hologramme zerschlagen worden. Die Hologramme wurden Mitte der 1990er Jahre durch die Firma Fritsch Stiassny errichtet und ermöglichten dem Betrachter, abhängig von seiner Position im Raum, einen jeweils anderen Blick auf die wechselvolle jüdische Geschichte der Stadt Wien. An Hand eines 1:1,5-Modells zeigte Fritsch Stiassny mit Hilfe von GPK am 14. April 2011, dass die Argumente für den Abbruch falsch waren und ein reibungsloser Abbau, wie auch vor der Zerstörung angeboten, möglich gewesen wäre. "Wir sehen das Vertrauen in unsere Firma erschüttert", sagte der Geschäftsführer Heinz Haring bei der Demonstration vor Medienvertretern.